Kleine Wappenrolle für den Kreis Stormarn

Wappenrolle

Wappenrolle

Der Kreis Stormarn ist seit 1978 in insgesamt 55 Kommunen gegliedert, darin sind 6 Städte, 5 amtsfreie Gemeinden und 44 Gemeinden in 5 Ämtern.

Zum Frühjahr 2009 werden 57 kommunale Wappen in Stormarn verwendet – 52 bei den Kommunen, 4 bei den Ämtern und das Kreiswappen. Bei einigen der übrigen Kommunen sind bereits Bestrebungen im Gange, ein eigenes Wappen zu erstellen. Vier der fünf Ämter in Stormarn führen ein Wappen.

Die Ursprünge der Wappen reichen zum Teil bis in vergangene Jahrhunderte zurück, so gilt das Wappen des Kreises Stormarn als eines der ältesten Kreiswappen in Deutschland. Es ist erstmals 1476 im Siegel Johanns von Dänemark nachgewiesen worden und bis heute unverändert!

Das Wappen der Stadt (Bad) Oldesloe ist bereits seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesen. Alle übrigen Stadt- und Gemeindewappen stammen aus dem 20. Jahrhundert. Das Wappen für Reinfeld wurde 1930, für Reinbek 1935, für Tangstedt 1936, für Ahrensburg 1938 und für Todendorf 1939 genehmigt. Die weiteren Stadt- und Gemeindewappen sowie Wappen der Ämter wurden nach 1945 genehmigt.

Die hier genannten Genehmigungen der Wappen, insbesondere aus den ersten Jahren nach 1945 durch die britische Militärregierung oder das Land Schleswig-Holstein beziehen sich nur auf die Weiterverwendung bzw. Änderung (z.B. das Ahrensburger Stadtwappen), nicht auf die Einführung selbst.

In dieser Wappenrolle sind alle derzeit vorhandenen, aktuellen Wappen im Kreis abgebildet und mit ihrer heraldischen Beschreibung (Blasonierung) versehen. Den Beginn machen die Wappen der Kommunen in alphabetischer Reihenfolge, danach die der Ämter und das des Kreises Stormarn selbst.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise am Ende dieser Seite.

Ein Hinweis zur Beschreibung der Wappen:

Die Wappenbeschreibung beginnt in der Regel „oben rechts“ (heraldische Regel), d.h. vom Träger des Wappens aus gesehen; in der abgebildeten (Vorder-)Ansicht ist dies oben links.

Übersichtkarte des Kreises Stormarn

Klicken Sie auf einen Ort, um direkt zum Wappen und dessen Beschreibung zu gelangen.

Übersichtskarte des Kreises Stormarn

Rümpel Reinbek Oststeinbek Glinde Barsbüttel Witzhave Rausdorf Grande Brunsbek Stapelfeld Braak Großensee Hamfelde (Holstein) Köthel Trittau Hohenfelde Siek Grönwohld Lütjensee Hoisdorf Großhansdorf Ahrensburg Todendorf Ammersbek Delingsdorf Steinburg Hammoor Lasbek Bargteheide Tremsbüttel Jersbek Tangstedt Elmenhorst Bargfeld-Stegen Nienwohld Pölitz Westerau Rethwisch Barnitz Klein Wesenberg Wesenberg Meddewade Neritz Grabau Travenbrück Feldhorst Reinfeld (Holstein) Hamberge Heidekamp Badendorf Zarpen Rehhorst Heilshoop Mönkhagen Bad Oldesloe

Die Wappen der Kommunen:

Wappen Ahrensburg
Genehmigt:
01. 11.1976

Ahrensburg

Das Wappen der Stadt Ahrensburg zeigt in Silber eine rote, beiderseits von niedrigen schwarz bedachten Türmen überragte Burg mit vorspringendem, schwarz bedachtem Torturm und offenem Tor; darunter auf einem wachsenden roten Pfahl der schwarze, stilisierte Schädel und die schwarzen, stilisierten Schaufeln eines Rentieres.

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Wappen Ammersbek
Genehmigt:
13.02.1980

Ammersbek

Das Wappen der Gemeinde Ammersbek zeigt in Silber unter zwei nebeneinander stehenden, giebelständigen roten Häusern auf einem grünen Hügel, der mit einem goldenen Hufeisen mit den Stollen unten belegt ist, drei grüne Bäume.

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Wappen Badendorf
Genehmigt:
26.10.2005

Badendorf

Das Wappen der Gemeinde Badendorf zeigt: „Von Grün und Gold schräg links geteilt. Oben ein links gewendetes steigendes Ross, unten ein schwarzer Wappenschild mit silbernem Lilienkreuz.“.

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Wappen Bad Oldesloe
Genehmigt:
22.06.1978

Bad Oldesloe

Das Stadtwappen zeigt in Rot das silberne holsteinische Nesselblatt, darin – als Brustbild – der nimbierte, blau gekleidete heilige Petrus, der einen aufrechten schwarzen Schlüssel hält.

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Wappen Bargfeld-Stegen
Genehmigt:
13.02.1995

Bargfeld-Stegen

Das Wappen der Gemeinde Bargfeld-Stegen zeigt in Silber und Blau im Wellenschnitt geteilt, oben ein rotes Buch, dessen aufgeschlagene Seiten mit einer schräg links liegenden silbernen Schreibfeder belegt sind. Unten zeigt das Wappen einen mit 3 stehenden, goldenen Fässern beladenen goldenen Frachtkahn.

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Wappen Bargteheide
Genehmigt: 15.12.1970

Bargteheide

Das Stadtwappen zeigt über blauem Schildfuß, darin fünf schräggekreuzte, durchgehende silberne Fäden (zwei nach schräg rechts, drei nach schräg links), in Silber ein rotes Wagenrad mit acht Speichen.

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Kein Wappen

Barnitz

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Wappen Barsbüttel
Genehmigt:
08.07.1976

Barsbüttel

Das Wappen der Gemeinde Barsbüttel zeigt in Rot vier sechsspeichige silberne Wagenräder, zwei zu zwei gestellt. Im silbernen Schildhaupt zwei gestürzte, schräg gekreuzte grüne Erlenzweige mit jeweils einem Blatt und einem männlichen Blütenstand.

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Wappen Braak
Genehmigt:
15.03.1989

Braak

Das Wappen der Gemeinde Braak zeigt in Grün eine erhöhte silberne Spitze, darin sieben giebelständige, um eine rote Lilie angeordnete rote Bauernhäuser.

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Wappen Brunsbek
Genehmigt:
26.04.1988

Brunsbek

Das Wappen der Gemeinde Brunsbek ist durch einen beiderseits eingeschweiften silbernen Balken von Blau und Rot geteilt. Oben ein silberner Kranich im Flug, unten ein rundes silbernes Kirchenfenster mit schwarzen, eine sechsteilige Rosette bildenden Stegen.

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Wappen Delingsdorf
Genehmigt:
13.08.1990

Delingsdorf

Das Wappen der Gemeinde Delingsdorf zeigt in Grün auf goldenem, beiderseits eingebogenem Hügel, der mit einem grünen Wagenrad belegt ist, einen dreiblättrigen silbernen Eichenstengel.

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Wappen Elmenhorst
Genehmigt:
17.09.2001

Elmenhorst

Von Gold und Blau im Wellenschnitt geteilt. Oben rechts ein schräggestelltes grünes Ulmenblatt, oben links schräg gekreuzt ein roter Krummstab und ein rotes Schwert, unten eine silberne Forelle.

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Wappen Feldhorst
Genehmigt:
28.02.1999

Feldhorst

In Grün unter einem von zwei goldenen Getreideähren begleiteten silbernen Habichtskopf ein silberner Stein. Darunter ein silberner Wellenbalken.

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Wappen Glinde
Genehmigt:
27.12.1975

Glinde

Das Stadtwappen zeigt geteilt von Gold und Blau, oben ein wachsendes rotes Mühlrad, unten ein durchgehendes, goldenes Schräggitter, dessen Zwischenräume mit je einem goldenen dreiblättrigen Kleeblatt gefüllt sind.

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Wappen Grabau
Genehmigt:
05.11.1987

Grabau

Das Wappen der Gemeinde Grabau zeigt in Gold über einem blauen Wellenbalken einen schwebenden grünen Hügel, der mit sechs schwarzstämmigen, grünen Laubbäumen bestanden ist.

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Kein Wappen

Grande

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Wappen Grönwohld
Genehmigt:
29.08.1995

Grönwohld

Das Wappen der Gemeinde Grönwohld zeigt in Silber einen blauen Wellenbalken, darüber ein langgestrecktes, fensterreiches rotes Fachwerkhaus mit zwei fast über die gesamte Länge des Daches reichenden Schlepperkern übereinander, darunter drei grüne Laubbäume 2 : 1.

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Wappen Großensee
Genehmigt:
03.10.1984

Großensee

Das Wappen der Gemeinde Großensee zeigt über blauem Wellenschildfuß, dieser belegt mit drei 2 : 1 gestellten silbernen Fischen, in Silber ein grün bewurzeltes Eichenbäumchen mit drei nach Art eines Kreuzes angeordneten Zweigen.

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Wappen Großhansdorf
Genehmigt:
29.11.1961

Großhansdorf

Das Wappen der Gemeinde Großhansdorf zeigt in Grün auf goldenem Dreiberg, der von einem blauen Wellenbalken durchzogen wird, einen silbernen Reiter in der Tracht des 16. Jahrhunderts auf silbernem Pferd.

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Wappen Hamberge
Genehmigt:
07.10.1993

Hamberge

Das Wappen der Gemeinde Hamberge zeigt von Grün und Blau durch einen silbernen Wellenbalken geteilt, oben zwei an den Halmen verbundene, nach außen herabhängende, goldene Getreideähren, unten ein mit einem blauen Fadenkreuz belegtes, oben und unten verstutztes, schwebendes goldenes Tatzenkreuz, unten links begleitet von einem ebensolchen Kreuzchen.

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Wappen Hamfelde
Genehmigt:
10.04.2006

Hamfelde

Von Grün und Gold durch einen gold-blauen Wellenbalken schräglinks geteilt. Oben ein silberner, schreitender Hirsch, unten eine grüne, bewurzelte Buche.

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Wappen Hammoor
Genehmigt:
18.06.1990

Hammoor

Das Wappen der Gemeinde Hammoor zeigt einen erhöhten und nach oben gewölbten Torfmoosschnitt von Gold und Grün geteilt. Unten zeigt es ein linksgewendetes, liegendes, bronzezeitliches Schwert über einer spitzwandigen, flachen Urne in verwechselten Farben.

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Wappen Heidekamp
Genehmigt:
11.04.2002

Heidekamp

In Silber ein blauer Wellenbalken, begleitet oben von einem linksgewendeten grünen Heidestrauchzweig mit roten Blüten und unten von einem bewurzelten, ausschlagenden grünen Baumstumpf.

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Wappen Heilshoop
Genehmigt:
09.02.2005

Heilshoop

Unter goldenem Wellenschildhaupt von Grün und Blau durch einen breiten schräglinken silbernen Wellenbalken geteilt, oben ein silbernes Hufeisen mit nach oben gekehrten Stollen, unten ein silberner Karpfen.

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Wappen Hohenfelde
Genehmigt:
29.03.1971

Hohenfelde

Das Wappen der Gemeinde Hohenfelde zeigt in Blau, von einem silbernen Wellenbalken schräg links geteilt, oben einen Kranz aus zwölf fünfstrahligen, goldenen Sternen, unten eine goldene Korngarbe.

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Wappen Hoisdorf
Genehmigt:
28.10.1975

Hoisdorf

Das Wappen der Gemeinde Hoisdorf zeigt in Gold auf grünem Boden einen golden bewurzelten, grünen Lindenbaum, begleitet rechts von dem schwarzen hinteren Teil eines Pfluges mit Pflugeisen und Schar, links von einem schwarzen achtspeichigen Maschinenrad mit 16 Zähnen.

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Wappen Jersbek
Genehmigt:
03.10.1988

Jersbek

Das Wappen der Gemeinde Jersbek zeigt in Grün das goldene Torhaus des Gutes Jersbek zwischen zwei mit den Halmen überkreuz gestellten, die Rundung des Schildrandes wiederholenden, begrannten goldenen Ähren.

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Kein Wappen

Klein Wesenberg

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Wappen Köthel
Genehmigt:
10.11.1998

Köthel

In Silber ein blauer Schrägwellenbalken, oben eine grüne Buche, unten eine rote giebelständige Kapelle mit einem, eine Glocke tragenden Dachreiter.

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Wappen Lasbek
Genehmigt:
16.07.2002

Lasbek

Von Blau und Silber schräg links geteilt, oben vier untereinander stehende schwebende goldene Wellenbalken, unten ein nach links aufrecht springender roter Lachs.

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Wappen Lütjensee
Genehmigt:
22.08.2000

Lütjensee

Von Blau und Rot durch einen silbernen Wellenbalken geteilt. Oben eine goldene Glocke, begleitet links oben von einem goldenen Schildchen mit einer blauen fünfblättrigen Blüte. Unten zwei silberne achtspeichige Wagenräder.

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Wappen Meddewade
Genehmigt:
09.08.2000

Meddewade

In Grün ein blau gefüllter goldener Göpel. In den Winkeln oben rechts ein goldenes Eichenblatt, links eine goldener Ähre, unten ein silberner Wellenbalken.

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Wappen Mönkhagen
Genehmigt:
11.03.2008

Mönkhagen

In Rot durch einen unten nach links und oben nach rechts gewendeten silbernen Kurvenbalken leicht gesenkt geteilt, unten ein silberner Schwarzdornzweig mit zwei Früchten, oben ein schrägrechter wachsender silberner Abtsstab.

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Wappen Neritz
Genehmigt:
11.08.1998

Neritz

In Silber ein blauer Schrägwellenbalken, überdeckt mit einer aus behauenen Quadern bestehenden schwarzen Brücke, deren Schlussstein das dänische Königsmonogramm C VII in einem quadratischen Rahmen aufweist. Links oben und rechts unten je ein rotes, reetgedecktes giebelständiges Bauernhaus.

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Wappen Nienwohld
Genehmigt:
08.03.2006

Nienwohld

Von Blau und Rot durch einen silbernen Balken abgeflacht geteilt. Oben ein fliegender, silberner Kranich, unten eine silberne Torflore.

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Wappen Oststeinbek
Genehmigt:
15.04.1975

Oststeinbek

Das Wappen der Gemeinde Oststeinbek zeigt in Rot das silberne holsteinische Nesselblatt, belegt mit einem schwarzen Mühlrad über einem blauen Wellenbalken.

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Wappen Pölitz
Genehmigt:
02.03.2000

Pölitz

Durch einen silbernen Wellenbalken von Blau und Rot geteilt. Oben vier goldene Weizenähren, unten eine silberne Urne.

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Wappen Rausdorf
Genehmigt:
17.03.2009

Rausdorf

Von Rot und Silber erhöht geteilt durch ein schmales silbernes und ein schmales blaues Wellenband, bestehend aus einem halben Wellenberg, einem Wellental und einem halben Wellenberg. Oben eine silberne reetgedeckte Bauernkate.

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Wappen Rehhorst
Genehmigt:
30.10.2002

Rehhorst

Durch einen schräglinken breiten goldenen Wellenbalken, belegt mit drei aufrechten grünen Buchenblättern, geteilt, begleitet oben in Blau von einem linksgewendeten wachsenden silbernen Reh, unten in Rot von einer goldenen Rapsblüte.

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Wappen Reinbek
Genehmigt:
22.08.1935

Reinbek

Das Stadtwappenzeigt in Rot einen silbernen Wellenbalken , begleitet von drei im Dreipass mit den Stielen einander zugewandten Eichenblättern, verteilt 2:1.

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Wappen Reinfeld
Genehmigt:
19.11.1928

Reinfeld

Das Stadtwappen zeigt im geteilten Schild oben in Rot einen wachsenden, nach links gewendeten, goldenen Abtstab zwischen zwei auswärts geneigten goldenen Ähren, unten in Blau ein silberner Karpfen.

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Wappen Rethwisch
Genehmigt:
18.11.1985

Rethwisch

Das Wappen der Gemeinde Rethwisch zeigt über silbernem, in der Mitte gewölbten Schildfuß, darin eine rote Urne, in Blau sieben goldene, an den Halmen miteinander verbundene Weizenähren.

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Wappen Rümpel
Genehmigt:
30.01.2003

Rümpel

In Grün eine aus leicht abgerundeten sogenannten Kopfsteinen bestehende und links und rechts von Bordsteinen begleitete, oben stark abgeflachte silberne Spitze. Einander zugewendet im rechten und linken Obereck je ein aus den Schildrändern hervorwachsendes Mühlrad.

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Wappen Siek
Genehmigt:
06.06.1977

Siek

Das Wappen der Gemeinde Siek zeigt in Rot die silberne Sieker Kirche (Aufriss der Turmfront), begleitet oben links von drei goldenen Ähren, von denen die beiden inneren gegen die Kirche geneigt sind, oben rechts von dem silbernen Stormarner Schwan mit der goldenen Halskrone.

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Wappen Stapelfeld
Genehmigt:
17.07.1979

Stapelfeld

Das Wappen der Gemeinde Stapelfeld zeigt in Rot einen breiten silbernen Balken, belegt mit einem zweiachsigen, deichsellosen blauen Planwagen mit breiten Radfelgen.

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Wappen Steinburg
Genehmigt:
31.08.1989

Steinburg

Das Wappen der Gemeinde Steinburg zeigt in Silber einen schwebenden roten Zinnenturm mit offenem Tor, links daneben, den Turm oben und unten überragend, ein bogenförmig ausgeschweiftes grünes Eichenblatt.

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Wappen Tangstedt
Genehmigt:
07.06.1974

Tangstedt

Das Wappen der Gemeinde Tangstedt zeigt in Rot das silberne holsteinische Nesselblatt, darin in schwarzem Schild ein silberner, mit drei roten Rosen mit goldenen Bützen und goldenen Kelchblättern belegter Balken.

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Wappen Todendorf
Genehmigt:
11.05.1939

Todendorf

Das Wappen der Gemeinde Todendorf zeigt in Rot einen silbernen Schragen, bewinkelt oben von einem silbernen Stundenglas, unten von einem, kampfbereiten, silbernen Schwan mit einer goldenen Krone um den Hals.

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Wappen Travenbrück
Genehmigt:
13.07.1990

Travenbrück

Das Wappen der Gemeinde Travenbrück wird gesenkt geteilt von Rot und Blau durch einen schräglinken silbernen Wellenbalken. Oben die silberne Fassade des Nütschauer Herrenhauses, unten, den Wellenbalken überdeckend, eine durchgehende silberne Brücke.

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Wappen Tremsbüttel
Genehmigt:
09.06.1989

Tremsbüttel

Geteilt. Oben in Blau drei fächerartig gestellte, an den Halmen verbundene, grannenlose goldene Getreideähren, unten in Silber eine durchgehende, gemauerte, oben bezinnte rote Brücke.

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Wappen Trittau
Genehmigt:
04.02.1982

Trittau

Das Wappen der Gemeinde Trittau zeigt über grünem Schildfuß, darin ein silberner Wellenbalken, in Silber ein zweistöckiges, traufenständiges, barockes rotes Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, übergiebeltem Zwerchhaus in der Frontmitte und Pilaster flankierter, übergiebelter Haustür.

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Wappen Wesenberg
Genehmigt:
05.12.2007

Wesenberg

Von Rot und Blau durch einen breiten silbernen Balken, darin ein blauer Wellenbalken, schräglinks geteilt. Oben ein wachsender silberner Abtsstab, unten ein silberner Baumstumpf (Stubben), darüber ein leicht schräglinks gestelltes, aufrechtes silbernes Schwert.

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Wappen Westerau
Genehmigt:
05.12.2005

Westerau

Von Grün und Blau durch einen leicht gesenkten silbernen Wellenbalken geteilt. Oben vier an den Halmen durch einen Knoten verbundene, nach außen herabhängende goldene Ähren, unten ein goldener Karpfen.

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Wappen Witzhave
Genehmigt:
12.10.1996

Witzhave

In Grün ein silbernes Niedersachsenhaus in Vorderansicht, begleitet oben beiderseits von je einem goldenen dreiblättrigen Eichenzweig mit zwei Eicheln, unten eine goldene Fibel.

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Wappen Zarpen
Genehmigt:
18.03.2008

Zarpen

Über einem silbernen Wellenschildfuß, darin unter einem blauen Wellenfaden ein schräglinks gestelltes grünes Eichenblatt, in Rot ein goldener Kelch und ein goldener Schlüssel mit dem Bart oben links.

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Die Wappen der Ämter und des Kreises:

Wappen Amt Bad Oldesloe-Land
Genehmigt:
09.03.2000

Amt Bad Oldesloe-Land

In Grün ein silberner Wellengöpel. In den drei Winkeln je drei goldene Ähren, 2:1, 2:1 und 1:2 gestellt.

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Wappen Amt Bargteheide-Land
Genehmigt:
23.05.1991

Amt Bargteheide-Land

Das Wappen des Amtes Bargteheide-Land zeigt in Silber und Blau schräglinks geteilt, oben einen goldenen gekrönten, rot bezungten roten Bärenkopf, unten eine silberne heraldische Rose mit goldenen Staubblättern.

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Wappen Amt Nordstormarn
Genehmigt:
19.06.1981

Amt Nordstormarn

Das Wappen des Amtes Nordstormarn zeigt in Rot einen gesenkten silbernen Wellenbalken; oben einen silbernen Schwanenrumpf mit einer goldenen Krone um den Hals, unten zwei gekreuzte goldene Ähren.

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Kein Wappen

Amt Siek

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Wappen Amt Trittau
Genehmigt:
04.10.1974

Amt Trittau

Das Wappen des Amtes Trittau zeigt über blauem Wellenschildfuß, belegt mit einem aus zwölf fünfzackigen goldenen Sternen bestehenden Sternenkranz, in Silber einen schwarzen, bewurzelten Baum mit zehn grünen Blättern.

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Wappen Kreis Stormarn
Genehmigt:
27.03.1946

Kreis Stormarn

Das Wappen des Kreises zeigt im Wappenschild auf rotem Grund einen silbernen Schwan in Kampfstellung mit erhobenem rechten Bein und einer goldenen Krone um den Hals.

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Sie können diese Kleine Wappenrolle auch als DIN-A5-Broschüre aus unseren Publikationen bestellen.

Rechtliche Hinweise

Die Wappen der einzelnen Kommunen und Verwaltungen dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung nicht verwendet werden. Es sind Hoheitszeichen bzw. Hoheitssymbole, die einem besonderen Schutz unterliegen.

Unter Hoheitszeichen fallen im allgemeinen Fahnen, Flaggen, Wappen, Abzeichen und Dienstsiegel. Sie repräsentieren den entsprechenden Staat (auch wenn sie von kommunalen Gebietskörperschaften geführt werden) und erklären in der Regel das betreffende Objekt, auf das sie sich beziehen oder auf dem sie angebracht sind, zur rechtlichen Angelegenheit oder zum Eigentum des jeweiligen Staates.

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