Lexikon

Begriff: Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan stellt die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für die jeweilige Stadt bzw.Gemeinde dar und bildet gleichzeitig die Grundlage für die dann folgende verbindliche Bauleitplanung (Bebauungsplan).

Inhalt des Flächennutzungsplanes sind z.B.:

  • Flächen für Wohnen,
  • Gewerbe,
  • Landwirtschaft,
  • Landschaftsschutz,
  • Sport und Spiel,
  • Windenergie,
  • Rohstoffabbau sowie
  • Verkehrs-, Wald-, Grün-, Wasserflächen
  • u.v.m.



Die Stadt bzw. Gemeinde beschließt die Aufstellung des F-Planes: Bei der Aufstellung bzw. Änderung können die Bürger/innen während der öffentlichen Auslegung (wird ortsüblich bekannt gegeben) ihre Bedenken und Anregungen vorbringen, die dann im Rahmen der Abwägung von der Gemeindevertretung behandelt werden.

Der Flächennutzungsplan bedarf der Genehmigung des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten in Kiel. Er wird mit der ortsüblichen Bekanntmachung rechtsgültig.

Auskünfte über Flächennutzungspläne erteilt die jeweilige Stadt bzw. Gemeinde oder für rechtsgültige Pläne auch der Kreis Stormarn.


Die Planzeichenverordnung enthält die im Flächennutzungsplan verwendeten Planzeichen und ihre Bedeutung.


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